Contentslider

Suchmaschinenoptimierung

Vielfach wird das Thema falsch verstanden, denn auch im Netz ist die Konkurrenz sehr groß. Suchwörter fungieren hier wie Marktplätze und je nachdem wo man sich bewegt, herrscht großes Gedränge. Leider reicht es nicht mehr Keywords, unter denen man gefunden werden möchte, im entsprechenden Meta-Tag unterzubringen. Suchmaschinen machen sich selbst ein Bild darüber, was im Text einer Webseite geschrieben steht. Kommt ein Wort besonders häufig vor und scheint es wichtig zu sein, wird es als Keyword erkannt. Beim Erstellen einer Webseite sollte man daher von vornherein strategisch vorgehen und sich in Abstimmung mit dem inhaltlichen Konzept relevante Keywords überlegen.

Athmosphäre einer Webseite

Farben und Texturen strahlen Athmosphäre aus und sprechen Menschen am Gefühl an. Wer eine Webseite erstellt, sollte sich also zunächst überlegen welche Stimmung erzeugt werden soll und dann mit einem so genannten "Moodboard" arbeiten. Ein Moodboard muss heutzutage keine, mühsam auf ein Brett aufgezogene Sammlung von Fotos, Zeitungsausschnitten oder Verpackungsschnippseln mehr sein. Mit einem Grafikprogramm kann man viel schneller interessante Schnippsel in so genannten Scrapbooks zusammenstellen und so eine Sammlung erhalten, die in Fragmenten die Stimmung wiedergeibt, die für die Webseite angestrebt wird.

Ästhetik

Eine gute Regel für die wohl proportionierte Aufteilung einer Webseite ist der goldene Schnitt oder auch "göttliche Teilung" genannt. Teilt man eine beliebige Zahl durch 1,62 so erhält man einen Punkt, durch den man eine Linie ziehen kann und der bei 61,8% der Gesamtlänge liegt. Mit dieser Regel ergeben sich Aufteilungen, die von der Antike bis heute als harmonisch empfunden werden. Eine andere Möglichkeit ist die Drittelregel. Dabei teilt man eine Gesamtlänge in Drittel auf, zwei Drittel sind für den Textinhalt, ein Drittel für die Navigation.

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Installation

Nach der Installation tut sich in der Seitenspalte links nichts, denn der Contentslider wird unter den Inhaltselementen zur Verfügung gestellt. Legt man einen neuen Artikel an, fügt man zunächst das neue Inhaltselement Contentslider-Begin ein.

Über das Bearbeiten Symbol lassen sich anschließend im Content-Slider-Begin Inhaltselement die Spezifikationen wie z.B. Größe des Sliders, Anzahl der Bilder und Effekte festlegen. Wichtig ist, dass man bei der Anzahl der Slides genau so viele Slides angibt, wie später Inhaltselemente eingefügt werden. Ansonsten passiert es, dass der Slider anfängt diagonal zu sliden.

Anschließend befüllt man die weiteren Inhaltselemente mit den Inhalten für jeweils 1 Slide. Nicht vergessen werden darf, dass man jedem als Inhaltselement angelegetem Slide bei den Experten-Einstellungen die Klasse "slideElem" geben muss.

Das Ganze wird abgeschlossen mit dem Inhaltselement Contentslider-End.

hoppla

Der Contentslider, zumindest in dieser Installation, verträgt es nicht, wenn man über oder unter ihm weitere Inhaltselemente einfügt. Deswegen habe ich ihn in einen Artikel gestellt, wo er als Inhaltselement ganz allein für sich sein darf. Die Erklärungen, die ich zu diesem Artikel geschrieben habe und die hier zu lesen sind, sind in einem anderen (eigenen) Artikel untergebracht.

ToDo: Ich sollte bei Gelegenheit mal prüfen, ob das an meinem CSS liegen könnte.

Sliding flexibel ?

Damit Inhalte hereingeslidet werden können, basieren alle Contentslider, die ich kenne, darauf, dass man zunächst die Größe des Sliders als fest umrissenen Rahmen in Pixel angibt. Ohne diese Angaben ist ein Slider nicht in der Lage zu berechnen wie weit er einen Inhalt nach links, rechts, oben oder unten schieben muss, damit es zum Beginn des Inhalts des nächsten Slides exakt passt. Kann ich verstehen, macht aber alle Slides für flexible Layouts nicht so gut verwendbar. Wie in diesem Beispiel zu sehen, habe ich jedoch mit etwas CSS-Getrickse dem Slide ein Hintergrundbild gegeben. Damit ist es möglich den Slider auch für ein flexibles Layout einzusetzen.

Hier ein Beispiel

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